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Liebe(r) Interessent(in),

 

lassen Sie mich aber auch kurz meinen Companion Iggy und unsere Arbeit mit Kindern vorstellen.

Iggy ist ein französischer Hütehund (Berger de Picardie, folgend Picard). Die Rasse ist sehr einfühlsam, intelligent und eigenwillig. Picards können auch autonom hüten. Ihre Eigenwilligkeit macht die ersten Jahre der Erziehung zu einem Erlebnis der besonderen Art. Die Erziehung eines Picards verlangt vom Halter viel Empathie, Geduld, und Konsequenz. Hat sich aber einmal ein Mensch-Picardteam gefunden, so bringt dieses so schnell nichts mehr auseinander.

Iggy (Ignace) erblickte am 08.09.2017 in Ufhausen (Rhön) im Zwinger Valle de los Volcanos als Halb-Ch´timi das Licht der Welt. Mutter Da Vida Nouba le charme de Picardie und Vater Duc du Domaine de Bredenarde haben  bei ihrer ersten Verpaarung ganze Arbeit geleistet. Iggy kam mit vier weiteren Geschwistern (3 w, 1 m) auf die Welt. Seine ersten Monate der Sozialisation verbrachte Iggy unter der fürsorglichen Obhut von Ulrike Spielmann-Braun mit Berger de Picardie und Mastin de los Pirineos. Eine Zeit, die ihn signifikant geprägt hat. Iggys Ausgeglichenheit sowie seine ausgeprägte Präferenz für größere Hunde, besonders Berhardiner, kommen wohl nicht von ungefähr... 

 

 

ein gaanz wichtiger Nachtrag

Da fiel mir doch auf, dass ich da den VIDog in Iggys Leben vergessen habe zu erwähnen. Josha hat Iggys Werdegang in Schwerte als Patenonkel von Beginn an begleitet. Schon bei Iggys Abholung in der Zuchtstätte Valle de los Volcanos waren Josha und seine Halterin Silvia Lamers dabei. Seine ersten spannenden Abenteuer in Picardbegleitung erlebte Iggy dann auch im Lamer´schen Garten...

Meine ersten Gehversuche mit einem Picard machte ich im Jahr 2009 mit Fionn (Eliott Valle de los Volcanos). Die Einbindung des Hundes in den Betrieb der Wunsiedler Umweltstation war sowohl für unsere Teilnehmer als auch für uns Referenten eine angenehme und zielführende Sache. Auch wenn der Hund nicht das Thema war, seine Anwesenheit führte nach dem obligatorischen Begrüßungsritual zu größerer Ruhe und Konzentration bei unseren Teilnehmern.

 

Im Frühjahr 2014 haben Fionn und ich bei Dr. Hildegard Jung eine Beißt-der-?-Fortbildung zum Sicherheitstrainingsteam Kind & Hund absolviert. Die sicherheitsrelevante Arbeit mit Kindern gehörte fortan zum festen Angebot unserer Umweltstation. Im Sommer dieses Jahres gesellte sich Verstärkung für Fionn durch Dunbar le Charme de Picardie zu uns. Fionn und Dunbar machten sich sehr gut im Team. Fionn unterstützte mich bei der Eingewöhnung des jungen Springinsfeld, sodass die Arbeit zu dritt schnell anfing Freude zu machen. Leider zerstörte ein Autounfall Ende 2014 unser Beißt-der-?-Team.

 

Um so schöner ist es, nun die Möglichkeit zu haben mit Iggy, einem Neffen Dunbars, ein neues Beißt-der-?-Team aufbauen und Teilnehmern diese kulturelle Facette unserer Mitwelt näher bringen zu können. Iggy ist ein ganz lieber Kerl, der mit Mensch und Hund gut auskommt. Zu Kindern hat Iggy eine besonders große Affinität. Wenn Iggy so weit / erwachsen ist, werden wir ebenfalls die Beißt-der-?-Prüfung absolvieren. In der Zwischenzeit konzentrieren wir uns auf die Theorie  und das Herumkaspern ;-)...

 

 

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Neues vom Pubertier...

Nachdem die letzte Zeit im Zeichen zahlreicher Neuorientierungen und des Herumkasperns stand (Beginn der Pubertät), hat Iggy nun zu genügend Selbstsicherheit gefunden, um mit Kids aktiver zu werden. Neben einem ruhigen Streicheln und der ordentlichen Aufnahme von Snacks, wird an der Leinen-führigkeit mit Kids gearbeitet. Hierbei unterscheidet Iggy deutlich zwischen ihm bekannten und ihm nicht bekannten Menschen. Besonders unsichere Menschen behandelt er wesentlich vorsichtiger als Bekannte, bei denen ihm ab und an noch der ein oder andere Hopser "rausrutscht" und er dann gern in den Kaspermodus verfällt.

Ich werde nun versuchen mit Ihm das Training in Kindergärten zu intensivieren. Auch hier konzentrieren wir uns vorerst auf das Streicheln und die Snack-aufnahme...

   

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In der Ruhe liegt die Kraft...

Dachten wir uns und sahen und sehen uns immer wieder bestätigt. So hat Iggy aufgrund stagnierender Kommunikation seine geplanten Kindergartenbesuche noch nicht absolvieren können, dafür geht es anderweitig trotzdem weiter zwischen Hund & Kind. Iggys zahlreiche Bekanntschaften zu hiesigen Pfotenträgern wurden nun durch die Bekanntschaft mit ein paar hunde-interessierten Kids ergänzt. Wir haben uns beide sehr über das Interesse der Kids gefreut. So konnte der Halter ein paar TIps zum Umgang mit fremden Hunden loswerden und Iggy viele Streicheleinheiten und Snacks mitnehmen.

Das Hallosagen der Kids scheint sich zum Ritual einer Hunderunde am Spielplatz vorbei zu etablieren. Iggy gefällts... und alle lernen a weng...        

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2018/07 - Iggy in Oberfranken

Anfang Juli fiel der Startschuss für die praktische Umsetzung von geOCognition in Coburg und Bayreuth. Ich konnte mit meinem Kollegen in Sachen Umweltbildung, Dr. Andreas Reuter (Gymnasium Alexandrinum, Coburg) Iggy in (für mich) bekannter Umgebung an die Arbeit mit Schulklassen heranführen. Konkret wurden wir mit zwei Klassen der 5. und einer 10. Jahrgangsstufe tätig. Unterstützung fanden wir dabei in einem mit Empathie und Motivation reichlich ausgestatteten Team bestehend aus Engelina Kluge und Larissa Sprigade. Beide sind mit dem Abi 2018 dem Alexandrinum gerade erst entsprungen und meisterten den weiteren Sprung hinter das Pult souverän. Auch von Iggys und meiner Seite herzlichen Dank für ihren Input.

Mit den Klassen der 5. Jahrgangsstufe wurde an zwei Wochenenden einführend der Umgang mit Hunden theoretisch behandelt und auf dem Weg zur Bodenprobenahme und der obligatorischen Nachtwanderung gleich in die Praxis umgesetzt. Die Probenahme erfolgte mit Pürckhauer und Ziehbesteck in der Nähe des Eckardtsturms im Gipskeuper. Zurück im Biologiesaal des Alexandrinums wurden die Proben bodenphysikalisch und -chemisch untersucht und die Ergebnisse ökologisch bewertet. Iggy begleitete Beprobung wie folgende Untersuchungen mit wohlwollendem Interesse...

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Für die älteren Schüler organisierte Dr. Reuter wieder Führungen durch die Universität Bayreuth. Nach dieser Kennenlerntour wurden die Schüler im Rahmen eines philosophischen Gesprächs zum Thema: -Was ist Wahrheit?- auch selbst gefordert. Nach einem einführenden Kurzreferat zur historischen Entwicklung der Sichtweisen von Aristoteles bis hin zu modernen Philosophen (Auszüge), ging es in medias res. In der philosophischen Gesprächsrunde wurden vor dem aktuellen Hintergrund interessante persönliche Perspektiven zum Thema ausgestauscht. Ich denke, dass alle Beteiligten mit neuen Perspektiven zum Thema konfrontiert wurden. Nachdem Iggy sich während des philO-Gesprächs entspannen konnte, war seine Hundeperson Abends von den Schülern auch wieder stärker gefragt. 

 

Iggy konnte mit den drei Klassen unter Beweis stellen, dass er altersgemäß seiner Aufgabe voll gewachsen war. Er zeigte deutlich, dass ihm die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen viel Freude bereitet und ihn auch Schrecksituationen (z.B. herunterfallendes Geschirr) nicht wirklich schrecken konnten. Dass er zudem durch sein ausgeglichenes Wesen in Kooperation mit Schülern einen hundeängstlichen Mitschüler einer 5. Klasse seine Angst zum großen Teil nehmen konnte, motiviert uns beide den eingeschlagenen Weg zum Beißt-der-?-Team konsequent weiterzugehen... 

 

Das Feedback der Schüler und die eigenen Eindrücke haben Dr. Reuter und mich veranlasst unsere Tradition auch im nächsten Jahr wieder fortzuführen.

To be continued… :-)

 

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Auch mal als Besuchshund...

Nach schönen Tagen bei unseren westlichen Nachbarn und einigen gesundheitlichen Querelen geht es nun wieder weiter mit geOCognition. Neben der Planung des nächstjährigen Einsatzes in Oberfranken und der Vorbereitung weiterer philosophischer Gespräche, bringen wir natürlich auch Iggys Ausbildung zum Beißt-der-?-Hund voran.

 

Unsere wachsende Teamfähigkeit nutzen wir um auch als Besuchshundeteam tätig zu werden. Iggy zeigt großes Interesse an fremden Menschen jeder Altersklasse. Er findet sich dabei auch in ungewohnten Situationen schnell zurecht und weiß seinen Part ruhig zu übernehmen. Frei nach JOICE "...when I makes tea, I makes tea and when I makes water, I makes water."  stellt er sich auf Kinder oder ältere Menschen mit Ruhe und Umsicht ein, während er mit seinen pfotentragenden Kumpels dann gern in den altersgemäßen PartyModus wechselt. Aber niemals halbe Sachen, bitteschön... 

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Der Mitwelt auf der Spur

An den ersten beiden Juliwochenenden wurden wir wieder in Coburg mit einem Team um Dr. Andreas Reuter tätig.

Mit Schülern der 5. und 6. Jahrgangstufe des Gymnasiums Alexandrinum untersuchten wir Böden und Gewässer Coburgs. Dr. Reuter und ich erläuterten ökologische Zusammenhänge zwischen der Landnutzung durch uns Menschen und der Gewässer- bzw. Bodengüte. Während die Schüler der 6. Klasse chemische Paramter der Gewässergüte untersuchten, entnahmen die 5. Klassen Bodenproben und nahmen mittels Fingerprobe die Körnung des Bodens auf. Wir erläuterten den Schülern die Bedeutung der aufgenommenen Parameter für uns Menschen (z.B. Nitratbelastung im Trinkwasser, Wasserstress auf sandigen Böden, etc.).       

 

Aber wir tun was...

Im Rahmen das geOCognition-Moduls Aber wir tun was… (artgerechter Umgang mit dem Hund) hatten die Schüler am Tag zuvor bereits den Kulturbegleiter Hund, dessen Kommunikation und den Umgang mit ihm eingehender kennengelernt.

 

Auf dem Weg zurück zur Schule gin es von der Theorie in die Praxis. Schüler hatten die Gelegenheit Iggy einmal selbst führen zu können. Wie im letzten Jahr, machte es Iggy viel Spaß immer dabei sein zu dürfen und mit den Schülern zu arbeiten zu können. Seine Souveränität ermöglicht es, dass auch komplexere Übungen (z.B. Apport eines Futterbeutels) ohne jeglichen Stress durchgeführt werden konnten. Der Enthusiasmus, mit dem Iggy ans Werk ging, begeisterten Schüler und Betreuer...  

Philosophisches Gespräch

Unter der Fragestellung: Was bedeutet die Klimakrise für mich? stand das diesjährige philosophische Gespräch. In grosser Runde tauschten sich die Schüler einer 5. und 6. Klasse zu diesem aktuellen Thema aus.

Neben der Problematik, dass sich die Schüler häufig von Erwachsenen nicht ernst genommen fühlen, hinterfragten sie die Rollen anderer in Hinblick auf die Lösung der Klimakrise (Erwachsene, Politik, Industrie). Das Gespräch mündete schließlich in einem sehr motivierenden Ausblick. Die Schüler zeigten Zukunftschancen auf und tauschten sich zu Möglichkeiten, selbst tätig zu werden aus (Nutzung von Fahrrad & Biolebensmitteln, Vermeidung von Plastikmüll, etc.).

Die disziplinierte und zukunftsorientierte Gesprächshaltung der Schüler beeindruckten uns Betreuer in starker Weise. Ein großes Kompliment und Dank an dieser Stelle an die Schüler.


 

 

Ich denke, dass wir die Schüler in der Wahrnehmung ihrer natürlichen, kulturellen und menschlichen Mitwelt (Klaus Michael Meyer-Abich, 1990) stärken konnten. Diese stellt in unseren Augen eine wichtige Grundlage für uns Menschen dar, sozialen und ökologischen Problemen effizient begegnen zu können. Wie mit Dr. Reuter besprochen, werden wir auch im nächsten Jahr wieder am Alexandrinum tätig werden. Wir freuen uns drauf :-).  

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der Herr Bauleiter

Seit Beginn des Jahre 2020 betreut multitasking Iggy als Bauleiter die Etablierung des GemeinschaftsGartens Holzen in der Nähe des AWO Friedrich-Krahn-Seniorenzentrums. 

Iggy begleitet Mäh- und Bauarbeiten mit großem Enthusiasmus. Auch konnte er bereits in der Nachbarschafft die beiden jüngeren MitGärtner Ben und Christopher für ein Engagement im Garten begeistern. Den älteren MitGärtnern liegt er gern im Weg und trägt Sorge, dass die Arbeit auch nicht zu langweilig wird. Auf dem Foto beaufsichtigt er den Bau der (seiner) Gerätehütte.

Kurz um: Ohne den Herrn Bauleiter läuft im Garten nichts...               

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Josha - vom Patenonkel zum Kumpel

Patenonkel Joshas Souveränität, Geduld und Sozialkompetenz machten ihn für Iggy zur Welpen- und Junghundezeit zu einem gaanz wichtigen Orientierungspunkt. An seiner Seite hat Iggy essentielle Aspekte des Hundelebens  erfahren und Wertvolles lernen können. Mittlerweile ist aus den beiden ein tolles Team geworden, bei dem der Herr Bauleiter doch immer mal wieder den Kaspernauten durchblitzen lassen muss. Auch wenn sich sie sich mal länger nicht gesehen haben, die beiden haben schnell wieder Kreatives im Sinn.

Mein herzlicher Dank für geduldigen Enthusiasmus gilt Josha, Silvia und Roger.

 

 

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Alpakawaafm in Kleinwendern

Bei unserer OfrTour litt Iggy arg unter dem Umstand, dass er coronabedingt keinen Kontakt zu den Kids des Alexandrinums haben durfte. Zum Glück konnten ihn Besuche bei meinen ehemaligen Kollegen im Fichtelgebirge wieder auf andere Gedanken bringen. So haben Rosi, Werner und Alexander Brodmerkel meine ex-Kollegin und Kräuterfrau Christina Karig-Fischer und uns zu einem kleinen LernortRevival nach Kleinwendern eingeladen. Brodmerkels führen ihren Bauernhof in Kleinwendern unter ökologischen Gesichtspunkten und haben jüngst ein kleines Sägewerk eröffnet. In Christinas Obhut lernte Iggy mit Quantaro den Chef der Brodmerkel´schen Alpakagang kennen. Quantaro ist ein 10-jähriger Huacayawallach, der großes Interesse an dem Hund mit den riesen Stehohren zeigte. Das Interesse war auch bei Iggy gleich geweckt, erinnerten diese Langbeiner ihn doch an Esel, mit denen er nur zu gern kommuniziert. "Des war fei an schehs Gewaaf, horch..."

 

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Vulkanier unter sich

Und spätestens mit der Rückfahrt über die Rhön war für Iggy dann die Welt wieder in Ordnung. Wurde doch im Tal der Vulkane sein pädagogisches Geschick diesmal durch ein pfotentragendes Kind gefordert. Anfänglich noch das dreimonatige Baby, mutierte Jonna mehr und mehr, als dass Iggy noch richtig zu tun bekam. Das real wild Child war so richtig nach seinem Geschmack. Auch, wenn er ob der spontanen Metamorphose der jungen Dame a weng überrascht war, ein super schöner Besuch war´s mal wieder bei den Vulkaniern. Coach Nouba schien mit ihren Schützlingen Iggy und Jona recht zufrieden, hat sie doch Vidas und Ulrikes Arbeit immer mit kreativen Aktionen zu bereichern gewusst...   

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Iggys Arbeit unter Cov19-Bedingungen

Am 28/06 und 02/07/2021 führten wir in Coburg mit Dr. Andreas Reuter die traditionellen GeoTage durch. Mit 5.-Klässlern des Gymnasiums Alexandrinum schauten wir uns Coburger Böden einmal näher an. Nachdem wir die Geotage im letzten Jahr pandemiebedingt haben ausfallen lassen müssen, waren wir froh unsere Mitwelt wieder gemeinsam untersuchen zu können. Das aktuelle Programm mussten wir fachlich und organisatorisch einschränken. Wir hoffen, dass wir 2022 wieder vollumfänglich tätig werden können.


Für Iggy war es super spannend endlich wieder in „seiner“ Schule mit Kids aktiv werden zu können. So fieberte er auch bei den Vorbereitungen der Ankunft seiner Schüler entgegen. An beiden Tagen wurde er nicht enttäuscht, wussten doch auch die Schüler das Miteinander ohne Druck sichtlich zu genießen. Sie hatten ein enormes Bedürfnis nach Kommunikation und körperlicher Nähe.

Zur obligatorischen Bodenprobenahme ging es auf den Eckartsberg bzw. in den Hofgarten. Dort hatten die Schüler Gelegenheit selbst einmal den Hammer zu schwingen und mit einem Pürckhauerbohrer Bodenproben zu nehmen. Die Proben wurden dann im Schullabor hinsichtlich Körnung, Kalkgehalt und pH-Wert untersucht. Anhand der Körnung wurde die Bedeutung dieser bodenphysikalischen Eigenschaft für den Pflanzen-wuchs besprochen und anhand Kalkgehalt  und pH-Wert die Bedeutung des Gesteins für die Bodenbildung erörtert.

 

Natürlich kam auch Iggys Apporttraining nicht zu kurz. Die Arbeit mit den Schülern machte Iggy und uns wieder viel Freude. Allerdings geriet das Knuddelbedürfnis der Schüler gegen Ende der Veranstaltungen dann doch zu arg. Iggy musste einigen Schülern durch den ein oder anderen Brummer zu verstehen zu geben, dass es dann auch einmal gut sei mit der Knuddelei. Im Nachhinein bin ich froh, dass wir den Schülern den verhaltensbiologischen Sinn des Brummens so praxisnah näherbringen konnten. Letztlich führte die Situation zu einer wertvollen Ergänzung meines einführenden Vortrags zur Kommunikation der Hunde. Es sollte den Schülern künftig leichter fallen derartige Warngesten mit dem eigenen Verhalten zu verbinden und dieses anzupassen. Somit konnten die Schüler wichtige Aspekte des artgerechten Umgangs mit Pfotenträgern kennen – und nutzen lernen.

 

 

Wir freuen uns auf die nächstjährigen Geotage und hoffen wieder auf ein konstruktives Miteinander mit vielen Lerngelegenheiten für Mensch und Hund. 

Ausgewählte Fotos der Geotage werde ich in den nächsten Wochen noch einstellen...